Stichsägen im Test

Immer mehr Deutsche haben Heimwerken als Hobby für sich entdeckt. Dabei handelt es sich nicht nur um Männer, nein! Auch Frauen sägen, bohren und schrauben des Öfteren selbst. Für Sägearbeiten sind Stichsägen sehr beliebt. Sie sind flexibel verwendbar, sägen Holz und Metall gleichermaßen auf Gehrung und können sogar Kurven sägen. Doch auch wer gerne in seiner heimischen Werkstatt arbeitet, steht oft im Baumarkt vor einem Problem: Es gibt viele Stichsägen und jeder Hersteller sagt, dass sein Produkt das Beste sei. Doch welches ist wirklich so gut, dass sich der Kauf lohnt? Das Werkstatt-Magazin testete sechs Stichsägen auf seine Handlichkeit, dem Sägen und den Werkzeugwechsel. Das Team kürte die Makita Pendelhubstichsäge 4351FCTJ zum Testsieger.

Preislich liegt der Testsieger etwa in der Mitte der Preisskala. Die Stichsäge bringt eine Leistung von 720 Watt, verfügt über Pendelhub, wobei die Hubzahl elektronisch verstellbar ist. Mit dem Schnellspannbügel ist der Werkzeugwechsel schnell und leicht erledigt. Die Platte ist aus Alu-Druckguss und kann beidseitig um 45 Grad verstellt werden. Ebenfalls vorhanden ist eine Saugvorrichtung. Der Testsieger ist aufgrund seines leichten Gewichts von gerade einmal 2,5 Kilogramm besonders für Frauen ein ideales Werkzeug. Die Säge gibt es in den Farben Schwarz und Blau; geliefert wird die Stichsäge im praktischen Koffer. Eine Allround-Stichsäge bietet Bosch mit dem Modell PST 900PEL an. Die preislich sehr günstige Säge verfügt über keinen Pendelhub, ist aufgrund von Bosch SDS werkzeuglos und besitzt eine verstellbare Fußplatte. Dieses Modell hat eine Leistung von 620 Watt; eine Leistung, mit der Heimwerker bei fast allen Sägearbeiten gut zurechtkommen. Mehr unter http://werkstatt-magazin.de/Stichsaege-Test