Ratgeber für Intimpiercing

Ratgeber für Intimpiercing

Piercings allgemein sind seit Jahrtausenden bekannt und gehören bei verschiedenen Kulturen als traditioneller Körperschmuck einfach zum Leben. Auch bei uns lassen sich immer mehr Menschen zum Schmuck Piercings stechen und man sieht immer mehr gepiercte Ohren, Augenbrauen, Nasenflügel, Lippen, Zungen u.s.w. Es gibt aber auch Piercings, die man allgemein nicht sieht und auch die erfreuen sich immer größerer Beliebtheit sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Teilweise werden solche Piercings aus rein ästhetischen Gesichtspunkten getragen und dienen vor allem der Individualisierung der gepiercten Körperregion. Für andere Trägerinnen und Träger steht der stimulierende Effekt und die mögliche sexuelle Reizsteigerung im Vordergrund. Natürlich gibt es keine ganz zuverlässigen Statistiken über dieses intime Thema, aber ernsthafte wissenschaftliche Schätzungen gehen davon aus, dass geschätzte 15 Prozent aller europäischen Frauen von 18 bis 30 Jahren und 10 Prozent der Männer in der gleichen Altersgruppe ein Intimpiercing haben. Bei dieser Prozentzahl werden auch die Brustwarzen-Piercings zu den Intimpiercings gezählt. Neben dieser Art von Piercing sind bei Frauen sind die häufigsten Intimpiercing Arten das Schamlippen-Piercing, das Klitoris-Vorhaut-Piercing und das sogenannte Christina Piercing, dass vertikal zwischen der Falte der oben zusammenlaufenden großen Schamlippen und dem Venushügel sitzt. Bei Männern ist das sogenannte Prinz-Albert Piercing am populärsten. Es verläuft von der Harnröhre aus durch die untere Peniswand und wird meistens als Klemmring mit oder ohne Ball getragen. Die Ball Closure Schmuckringe sind dabei am beliebtesten. Andere häufige männliche Intimpiercings sind das Ampallang, ein waagerecht quer, oder das Apadravya ein senkrecht durch die Eichel gestochenes Piercing. Manche Männer tragen eine Kombination aus beidem, das sogenannte Magic-Cross. Darüber hinaus sind auch noch Piercings im vorderen Teil des Hodensackes und am Vorhautbändchen gebräuchlich. Ein fachmännisch angebrachtes Piercing ist im allgemeinen weder schmerzhaft noch in irgend einer Form gesundheitsschädlich. Interessierte sollten es aber von einem renommierten Piercing Studio, wie zum Beispiel dem Piercing Studio Zürich setzen lassen. Hier arbeiten Fachleute mit einer fundierten Ausbildung, großer Routine und dem notwendigen Know-how. Das Piercing Studio Zürich www.giahi.ch berät seine Kunden gründlich und übernimmt auch eine Garantie für den Fall, dass ein Piercing trotz richtiger Pflege nicht vertragen wird und wieder entfernt werden muss.
Auch das Angebot an außergewöhnlichem Piercingsschmuck ist im Piercing Studio Zürich besonders umfangreich.