Ratgeber für Fotoapparate

Ratgeber für Fotoapparate

gibt es wie Sand am Meer. Sie sind aber notwendig, weil die technische Entwicklung nicht stehen bleibt. Im Fotostudio Uster werden sicherlich andere Kameras verwendet als bei einer nassen Kanufahrt. Ein Fotoshooting im Regen stellt den Fotografen in Uster sicher vor andere Probleme als im Sonnenschein.

Zunächst das Grobe
Die analoge Technik wird heute, außer bei Großformatkameras, nicht mehr nennenswert eingesetzt. Deshalb sollte man bei digitalen Kameras nicht auf möglichst viele Pixel achten, sondern auf die Pixeldichte. Das bedeutet, dass weniger Pixel auf einem möglichst großen Sensor die Wahrscheinlichkeit eines gelungenen Bildes erhöhen. Daher ergibt sich, dass der Vollformatsensor einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) höhere Vergrößerungen zulässt als der fingernagelgroße Chip einer Westentaschenkamera. Auch dürfte das Rauschen, das grob mit der Körnung eines analogen Filmes vergleichbar ist, beim größeren Sensor geringer ausfallen. Aber was nützt die tollste Kamera, wenn man sie nicht dabei hat? Bei einer Radtour, einer Schnee-Wanderung oder Kanufahrt ist es bestimmt angenehmer, einen Winzling bei sich zu haben, der in die Westentasche passt. Meistens will man nichts einstellen, insbesondere wenn der Regen tropft, sondern nur schnell zum Schuss kommen. Deshalb sollte er eine Automatik besitzen, in die aber auch eingegriffen werden kann. Die Auflösung sollte einen tragfähigen Kompromiss bieten und das Objektiv darf mehr als bei einer Handykamera leisten, weil dessen Güte auch wieder auf die Qualität Einfluss hat, denn manchmal herrscht kein gutes Wetter für den Fotograf in Uster oder es dämmert. Das bedeutet, dass ein lichtstärkeres Objektiv vorteilhaft ist, damit die Empfindlichkeit des Sensors nicht zu hoch eingestellt werden muss, was dem Bild und nicht nur beim Fotoshooting Vorteile bringt.

Einige Details
Die etwas behäbigere DSLR eignet sich etwa für die Arbeit im Fotostudio Uster, den Fotografen mit speziellen Aufgaben oder beim Zwang, mit verschiedenen Brennweiten in hoher Qualität zu fotografieren. Der Westentaschenmini als kompaktes Kleinbild-Format ist die Immerdabeikamera, die das überraschende Ereignis, den Spontanbesuch im Zoo oder das nette Lachen eines angenehmen Menschen in guter Qualität aufzeichnet. Weil es auch in der Kamerawelt keine Eier legende Wollmilchsau gibt, existieren zwischen den beiden geschilderten Extrempositionen viele Kamera-Bauarten. Näher an der DSLR angesiedelt, befindet sich die spiegellose Systemkamera, die die Variationsmöglichkeit der DSLR in ein handliches Format verpackt. Dann folgt die sogenannte Bridgekamera, die in guter Qualität nicht nur verschiedenste Brennweiten in einem Gehäuse verpackt. Daneben gibt es noch die klassische Kameragröße (Leica-Format), die als Kompaktkamera in hoher Qualität ein unaufdringliches Fotografieren gestattet. Weitere Infos zu einem Fotoshooting bekommen Sie direkt hier