masochismus in der Sexualität

Psychologie: masochismus in der Sexualität
Der Masochismus in der Sexualität wird immer beliebter. Die Unterdrückung wird als Spaß verstanden im Masochismus. In einem BDSM Studio beispielsweise kann der Masochismus ausgelebt werden. Im BDSM Studio kann der Masochismus, der ja der Gegenpol zum Sadismus ist, als Paraphilie praktiziert werden. Eine Paraphilie bei der Menschen in einem BDSM Studio Lust gewinnen, wenn sie unterdrückt, gedemütigt oder mit sogar teilweise schmerzhaften Handlungen umgehen. So kann beispielsweise die Domina Zürich die sexuellen Praktiken mit einem Unterwürfigen ausüben. Dieser Unterwürfige findet Lust daran, die demütigen Handlungen und das unterwürfige Leiden mit der Domina Zürich auszuleben. Der Masochismus wurde in der Psychologie um etwa 1886 das erste Mal als Begriff verwendet. Die scheinbar abnormen Sexualpraktiken werden damit gemeint. So genießen es gerade oftmals Führungspersonen, die selbst im Leben leitende Positionen haben, zur Domina Zürich oder anderen Dominas zu gehen. In der Psychologie wird die Liebe zum Masochismus nicht mehr grundsätzlich als sexuelle Störung eingereiht. Es gibt unterschiedliche Gründe für die Techniken der Sadomaso. Überwiegend Frauen lieben die masochistische Art und den Sadomaso, aber auch Männer finden ihren Reiz daran. Lustgewinn durch Schmerz heißt oftmals die Devise bei Sadomaso.
Die Frauen nehmen von Natur aus meistens sowieso die unterwürfige Haltung ein, das liegt auch oft an der Erziehung. Sie sind und spielen gerne das Opfer. Es ist immer wieder auffällig in der Psychologie, dass vor allem Menschen, die beruflich eine Machtposition haben, dann in ihrer Freizeit gerne zur Domina gehen. Sie wollen also in ihrer Freizeit gerne den Gegenpart spielen. Sich klein fühlen, die Macht endlich nach Feierabend abgeben, das sind die Motive dieser Menschen. Der Machtbesessene wird nach Feierabend heimlich die Domina aufsuche, damit er endlich selbst gepeinigt wird. Damit er, der den ganzen Tag Macht über viele Mitarbeitet hat, endlich selbst auf den Knien um Hilfe betteln darf. Das klingt wie ein Widerspruch, doch genau das ist laut Psychologen oftmals der Grund für diese Handlungen. Ob Sadomaso, Masochismus oder auch das Bonding: Der Trend ist es, dass man solche Spiele ins sexuelle Leben mit hineinbringt. Auch der Kinofilm „Fifty Shades of Grey“ hat diese Sex Praktik immer mehr salonfähig gemacht.