Intimpiercing – Modeerscheinung oder Lebenseinstellung?

Intimpiercing – Modeerscheinung oder Lebenseinstellung?
Piercings und Tattoos sind in. Auch ein Piercing im Intimbereich ist keine Seltenheit mehr.
Wer es mag, sollte sich da ruhig ausleben dürfen. Allerdings macht es Sinn sich vorher sehr gut und ausführlich darüber zu informieren. Schließlich verlaufen durch den Intimbereich sehr viele sensible Nervenenden. Dabei ist es üblich, dass ein gutes Tattoo-/Piercingstudio vorab ausführliche Beratungsgespräche mit dem Kunden führt, bevor dieser entscheidet welches Piercing das Richtige ist. Zu der Beratung gehören auch Anleitungen für die Pflege- und Hygieneregeln nach dem Einsetzen des Piercing. In der Schweiz ist das Piercing Studio Zürich sehr zu empfehlen.
An welchen Stellen genau ein Intimpiercing beim Mann oder einer Frau liegen können sind recht unterschiedlich und sollten vorher gut durchdacht werden.
Eine übersichtliche kurze Erklärung wie die unterschiedlichen Piercings heißen und durch welche Körperregion, gestochen wird gibt es zum Beispiel auf Netdoktor.de.

Piercing im Intimbereich? Ja bitte
Mann hört und liest es immer wieder: Ein solches Piercing wird seit dem Kama Sutra als besondere sexuelle Stimulanz bezeichnet. Dennoch ist unmittelbar nach dem Einsetzen des neuen Körperschmucks erst einmal für mehrere Wochen Enthaltsamkeit angesagt.
Woran das liegt ist klar, der Körper benötigt diese Ruhepause dringend um die zugefügte Wunde zu heilen. In dieser Zeit muss die Hygiene und regelmäßige Desinfektion der Wunde zu 100% eingehalten werden. Eine unangenehme Entzündung als Folge von zu wenig oder falscher Pflege möchte schließlich niemand freiwillig Riskieren.
Wer sich allerdings vorher gut informiert hat, einen Arzt oder ein professionelles Studio aufgesucht hat und sich penibelst an die Pflege des Intimschmucks hält, wird sehr wahrscheinlich über Jahre hinweg viel Freude an der individuellen Körper Zierde haben.

Und dann noch ein ernst gemeinter Rat an alle kreativen Hobbybastler:
Wer findet, so ein Piercing lässt sich doch viel billiger einfach selber stechen, der sollte vorher mal bei seinem Arzt oder im Krankenhaus nachfragen, was bei Laienhaften Selbstversuchen so alles schief gehen kann. Erspart euch diese Dummheit Leute!
Wer wirklich ein Piercing und insbesondere ein Intimpiercing haben möchte, der sollte sich dazu unbedingt in die Hände von erfahrenem Fachpersonal wie z. B. dem Piercing Studio Zürich, begeben. Das erspart unschöne Überraschungen.