Intimpiercing lust und Risiken

Ratgeber für Intimpiercing
Es gibt viele unterschiedliche Stellen eines Körpers, an welchem man sich einen Piercing stechen lassen kann. Immer beliebter, vor allem bei Frauen, wird der Piercing in dem Intimbereich. Das hat zwei unterschiedliche Gründe. Zunächst einmal ist ein Intimpiercing eine optische Verschönerung, wenn dieser an der entsprechenden Stelle gestochen wird, und zum anderen kann dieser an einer anderen Stelle das sexuelle Verlangen deutlich steigern.
Da sich jedoch direkt in dem Intimbereich wichtige Schleimhäute befinden ist das Risiko einer Infektion bei einem Piercing im Intimbereich erhöht, weshalb man sich ein solches Piercing nur in einem professionellen Piercing Studio Zürich stechen lassen sollte.
Das Personal ist nicht nur geschult, sondern weiß auch, wie man diesen Piercing im Intimbereich richtig pflegt.
Diese kompetente Beratung sollte man auf jeden Fall in Anspruch nehmen.

Die unterschiedlichen Stellen
Es gibt im Intimbereich unterschiedliche Stellen, an welchen man sich das Intimpiercing stechen lassen kann. Man unterscheidet dabei zwischen dem Christina- Piercing, welches direkt an der oberen Vulva, also an der Stelle, an welcher sich die Schamlippen treffen, gestochen wird und eine rein optisch Verschönerung ohne sexuelle Motive ist, und dem Klitorispiercing, welches für eine Steigerung des sexuellen Verlangens führt. Aus diesem Grund ist dieses in dem Piercing Studio Zürich auch jenes, welches im Intimbereich bevorzugt wird.

Die richtige Pflege
Wie bereits erwähnt ist es bei einem Intimpiercing besonders wichtig auf die richtige Pflege zu achten.
Dabei sollte man auf jeden Fall auf Desinfektionsmittel verzichten, da diese nur dazu führen, dass das Brennen stärker wird, welches durchaus auftreten kann.
Um schnellen Heilungsprozess zu fördern, und Schmerzen zu vermeiden, sollte man jeden Tag mit einer antibakteriellen Waschlotion baden oder duschen. Ebenso ist es wichtig, dass man den Stecker drei bis viel Mal hin und her bewegt, da es sonst passieren kann, dass sich die Wunde verkrustet und das Piercing einwächst.
Ist das Loch bereits entzündet, sollte man ein Sitzbad mit Kamillenlösung machen.
Besonders wichtig ist der Verzicht auf Geschlechtsverkehr für mindestens eine Woche, um zu verhindern, dass fremde Keime in die offene Wunde geraten.
Zu guter letzt sollte man luftige und weite Kleidung tragen, welche nicht schützt. Der letzte und wichtigste Tipp ist jeder, sich das Piercing im Intimbereich mit nur von einem kompetenten Fachmann, wie in einem Piercing Studio Zürich stechen zu lassen.