Die Feuchtigkeitsbeseitigung in Wohnungen kann mehrseitig geschehen

Wenn in Wohnräumen Schimmelbildung festgestellt wird, muss vor jedem Eingriff zunächst geprüft werden, ob die Ursache durch Wassereinbruch von außen stattfindet. Dieser ist entweder auszuschließen oder muss beseitigt werden. Erst im zweiten Schritt kann innen gearbeitet werden. Doch bevor die Feuchtigkeitsbeseitigung beginnt, ist zu klären, ob durch die Bedingungen innen die Luftfeuchtigkeit sich negativ verteilt, so dass auch später noch Schäden zu erwarten sind.

Die Arbeit am Mauerwerk wird oft mit dem Abtragen von Putz und Tapeten verbunden sein. Danach sind die Stellen neu zu beschichten. Ist die Luftzirkulation im Raum ausreichend, wird diese Maßnahme meist ausreichend sein. Doch da dies nicht immer der Fall ist, kann zusätzlich vorgebeugt werden, indem das Raumklima nachhaltig verbessert wird. Dabei helfen Platten aus Calciumsilikat sehr gut. Auf der Website der Schimmelbeseitigung wird dies beschrieben. Auch ist dem Thema eine eigene Seite gewidmet. Dahin gelangt der User von der Startseite, wenn es heißt: Infos zu Klimaplatten findet man hier.

Es sind Platten, die auf die Wand geklebt werden, und die Feuchtigkeit aufsaugen. Da nur eine geringe Menge des Materials benötigt wird, um eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit dauerhaft zu regeln, werden diese Platten über viele Jahrzehnte bleiben können, ohne dass ihre Funktion eingeschränkt wird. Der Luft wird ständig Feuchtigkeit entzogen, so dass sich kein Kondenswasser mehr an den Wänden bildet. Eine Schimmelbildung von innen ist damit stark eingeschränkt. Nur der Verzicht auf Belüftung darf dennoch nicht stattfinden. Zusätzlich erleben die Bewohner die Räume als angenehm klimatisiert, da das Atmen in trockener Luft leichter fällt, was besonders im Sommer angenehm ist.